Beim Sparen lässt sich so einiges sparen! Wenn man nämlich das Geld auf den Namen des Nachwuchses anlegt, profitiert man mit attraktiven Zinseinkünften, die obendrein sogar noch steuerfrei sind. Einzige Bedingung: Das Geld muss auch tatsächlich dem Kind gehören. So lässt sich Erspartes gewinnbringend anlegen, ohne dass der Fiskus zusätzlich die Hand aufhält. Aufpassen müssen Eltern allerdings dann in späteren Jahren, wenn der Teenager langsam, aber sicher in die Arbeitswelt einsteigt. Denn damit erhöht sich das Einkommen und zusammen mit den Kapitalerträgen können damit schnell bestehende Freigrenzen überschritten werden. Im Normalfall ist eine Geldanlage für das Kind jedoch immer eine Investition in eine unabhängige Zukunft!

Mit dem Sparerbauschbetrag Geld sparen!

Wird Geld in Österreich oder auch im Ausland gewinnbringend angelegt, darf man sich über mehr oder weniger hohe Zinsen freuen. Gleichzeitig bezahlt man im Regelfall aber auch eine anteilige Kapitalertragssteuer, die sich eben auf genau diese Zinsen bezieht. Die KESt. umgehen Familien, indem sie ihr Vermögen im Namen ihrer Kinder anlegen und die bestehenden Obergrenzen für steuerfreie Zinseinkünfte für Personen ohne Einkommen berücksichtigen. Diese sind von Land zu Land unterschiedlich. Dabei liefert der Gesetzgeber Eltern kein Schlupfloch, sondern gewährt dem Nachwuchs eine Steuerfreiheit auf „geschenktes“ Geld. Denn so lässt sich die finanzielle Zukunft der Jugend einfach absichern.

Kinder kaufen Fonds, Aktien und Anleihen

Als gesetzlicher Vertreter erwerben Eltern im Namen ihrer Kinder Fonds, Aktien, Anleihen und Wertpapiere. Wissenswertes rund um das Thema liefert auch das Internet, so informieren sich Eltern auf http://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/steuerfreier-kapitalertrag.html über die beste Anlageform für den Nachwuchs. Auch Obergrenzen und Freibeträge finden sich auf der Webseite, die sich nicht nur, aber auch, mit attraktiven Tagesgeldkonten und der richtigen Absicherung in allen Finanzfragen beschäftigt. Scheingeschenke, bei denen sich Eltern das, für das Kind veranlagte, Geld nach einigen Jahren zurückholen, werden vom Finanzamt sofort geahndet. Hier ist mit saftigen Nachversteuerungen zu rechnen. Wer aber die Anlageform als Zukunftsvorsorge für seinen Nachwuchs sieht, der darf sich nicht nur über ein gutes Gefühl jetzt und in späteren Jahren freuen. Auch die steuerfreien Zinseinkünfte für Personen ohne Einkommen sind nicht zu verachten und belaufen sich am Ende auf eine hübsche Summe. Der Führerschein oder auch das erste eigene Auto sind damit schon einmal gesichert.

Über den Autor

Dieser Blog beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Teenager und der schwierigen Phase vor dem Erwachsenwerden.

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