Das Taschengeld aufzubessern, stellt ein Ziel für zahlreiche Teenager dar. Eine gute Möglichkeit besteht darin, das Angesparte in Aktien zu investieren. Speziell die Aktienfonds spielen eine wesentliche Rolle. In einem Fonds befinden sich mehrere Wertpapiere unterschiedlicher Firmen und Branchen. Vorrangig eignet sich der Aktienhandel jedoch für genügsame Jugendliche. Das investierte Geld bleibt langfristig gebunden. Demnach steht es für spontane Shoppingtouren nicht zur Verfügung.

Wie erwerben Teenager Aktien?

Das Recht, eine Aktie zu kaufen, besitzen volljährige Personen. Interessieren sich Jugendliche für die Anteilsscheine, fragen sie beispielsweise die Eltern nach Unterstützung. Die Erziehungsberechtigten erwerben die Wertpapiere, die der Nachwuchs aussucht. Danach übertragen sie die Aktien an den Minderjährigen. Beim Wertpapierhandel erhält das Beobachten der Börsenkurse einen hohen Stellenwert. Dadurch lernen die Teenager, Verantwortung für die eigenen Finanzen zu übernehmen. Bemerken sie, dass ein Anteilsschein einen stetigen Kursrückgang erlebt, leiten sie den Verkauf in die Wege.

Interessieren sie sich für den Neukauf einer Aktie, beobachten sie zunächst deren Trend. Feiert das jeweilige Unternehmen wirtschaftliche Erfolge, ziehen die Jugendlichen den Erwerb in Betracht. Als Erstes lesen sie das Firmenporträt und kontrollieren die Kennzahlen. Zusätzlich lohnt es sich, die Konkurrenzunternehmen im Auge zu behalten. Nach dem Kauf steht das langfristige Handeln im Vordergrund. Für die Jugendlichen spielt das vorausschauende Investieren eine besondere Rolle.

Bei Aktien handelt es sich um derivative Produkte. Daher zählen sie zum Bereich des CFD Tradings. Der Onlinebroker CMC Markets hält umfassende Informationen zu den CFDs bereit. Zusätzlich profitieren die Teenager von den umfangreichen Marktanalysen, die sachkundige Analytiker vornehmen. Bei Fragen oder Unklarheiten wenden sie sich an den deutschsprachigen Kundenservice.

Was stellt das CFD Trading dar?

Beim CFD-Trading entrichten die Jugendlichen beim Eröffnen und Schließen eines Trades die Kommissionsgebühr. Bei der Investition spekulieren sie auf Kursgewinne, die von Anleihen oder Aktien ausgehen. Um einen Trade zu platzieren, zahlen die jungen Anleger die Margin. Glauben sie, dass der Kurs eines Wertpapiers sinkt, stoßen sie dieses ab. In der Fachsprache heißt es, sie gehen „short“. Beim CFD-Trading entstehen mehrere Investitionskosten. Dazu zählt beispielsweise das Spread. Hierbei handelt es sich um die Differenz vom An- und Verkaufswert.

Neben den Haltekosten erhalten auch die Marktdatengebühren eine Bedeutung. Dafür bietet der Discountbroker eine Vielzahl von Vorteilen, zu denen das zuverlässige Risiko-Management gehört. Speziell die Jugendlichen, die viel Zeit unterwegs verbringen, profitieren von der unkomplizierten App der Plattform. Dadurch bekommen sie die Möglichkeit, die Börsenkurse stets zu kontrollieren. Demnach verfügen sie über die volle Kontrolle über das eigene Handelskonto. Hören die Teenager beispielsweise von Freunden von einem wirtschaftlich florierenden Unternehmen, suchen sie dieses in der praktischen Suchmaske von CMC Markets. Dadurch eröffnen sie den Trade innerhalb weniger Sekunden.

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Dieser Blog beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Teenager und der schwierigen Phase vor dem Erwachsenwerden. Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Beitrag haben, können Sie uns jederzeit unter info@teenager.at kontaktieren.

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