Schüler oder Teenager im Allgemeinen werden Facebook, Twitter und Co. im Alltag nutzen. Nach der Schule oder am Wochenende werden die Beziehungen hauptsächlich über das soziale Netz gepflegt. Das typische Telefonieren wurde dadurch nicht ersetzt. Es wird aber vermehrt mit seinen Freunden Kontakt gehalten. Allerdings ist Vorsicht geboten. Die sozialen Netzwerke bieten viele Vorzüge, aber es lauern auch Gefahren. Wie Teenager ihren Nutzen aus Facebook, Twitter und Co. im Alltag ziehen, sich dabei aber weitestgehend vor Gefahren schützen können, erfährst du hier.

Das soziale Netz – die Vorzüge von Facebook und Co.

Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. Schüler und Teenager scheinen sich über die Anzahl an Freunden profilieren zu wollen. Aber mit den wenigsten ist man auch im wirklichen Leben befreundet. Dennoch ist das soziale Netz eine perfekte Möglichkeit Kontakt zu halten, auch wenn zwei Menschen weit voneinander entfernt wohnen. Auf diese Art und Weise können Gedanken und Bilder geteilt werden. Es ist sogar möglich Informationen für eine Hausarbeit oder Schularbeit zu sammeln. Freunde können bei den Schulaufgaben helfen und man kann sich über das Leben und die Welt austauschen und dabei sehr viel lernen.

Durch das Anlegen eines Profils kann den Freunden einiges offenbart werden. Im Umkehrschluss kann man aber auch viel über seine Freunde lernen. Vorausgesetzt alle schreiben auf ihrem Profil die Wahrheit. Facebook, Twitter und Co. sind über die Jahre zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel für Jugendliche geworden. Obwohl man sich regelmäßig in der Schule sieht, wird gleich im Anschluss über das soziale Netz kommuniziert. Aber es gibt auch viele Fallstricke!

Facebook, Twitter und Co. – Offenheit hat seine Grenzen!

Gerne plaudern Schüler und Teens über dies und das. Meistens sind es Belanglosigkeiten. Es kann sich darum handeln was in der Schule los war, was es heute zum Essen gibt oder wann und wo der nächste Urlaub verbracht wird. Aber Obacht! Die letzte Information sollte z.B. nicht in falschen Händen landen. Ein Einbrecher kann aus der Datumsangabe des Urlaubs seine Rückschlüsse ziehen und schon droht eine unangenehme Überraschung bei der Heimkehr.

Auch Pädophile und Triebtäter sind hinter ähnlichen Informationen her. Durch die Angaben im Profil kann zudem die Route von der Schule zum Wohnhaus nachvollzogen werden. Solche Informationen sollten im Internet vermieden werden. Abschließend eine kleine Auflistung von Gefahren, vor denen sich Schüler in acht nehmen sollten:

  • Cybermobbing
  • Kriminellen Aktivitäten (Einbrecher, Pädophile)
  • Sucht zum sozialen Netz
  • Sekten
  • Rechtsradikale Aktivitäten

Weiterhin sollten Jugendliche vermeiden Bilder von sich ins Internet zu stellen. Diese lassen sich mitunter nie wieder aus den Weiten des Internets entfernen. Bevor man jemand anderem ablichtet und das Foto hoch lädt, ist die entsprechende Person immer im Vorfeld zu fragen.

Über den Autor

Dieser Blog beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Teenager und der schwierigen Phase vor dem Erwachsenwerden. Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Beitrag haben, können Sie uns jederzeit unter info@teenager.at kontaktieren.

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.